Karate Defence
Karate Defence beinhaltet die Verteidigung gegen unbewaffnete und bewaffnete Gegner. Trainiert werden alle Distanzbereiche, einschließlich dem Verhalten auf dem Boden. In erster Linie werden einfache und praktikable Techniken bevorzugt, welche auch in stressigen Ausnahmesituationen abgerufen werden können. Darüber hinaus wird in situativen Handlungstrainings erlernt, vorbeugend und deeskalierend eine körperliche Konfrontation zu vermeiden. Auf gesetzlicher Grundlage des Nothilfe -und Notwehrrechts, werden Handlungsstrategien erarbeitet, um verhältnismäßig auf Aggressionen reagieren zu können.
Karate Defence ist ein standardisiertes Selbstschutzprogramm für eine Vielzahl von Angriffssitutaionen. Grundlage dieses Programms sind die in der Praxis bewährten SV-Techniken der Polizei in Verbindung mit den effektiven Karatetechniken. Ziel des Trainingsprogramms ist die Automatisierung von Abwehrtechniken um erfolgreich in Verteidigungssituationen agieren zu können.

Theo Hunger betreibt seit über 30 Jahren Karate, ist in der Aus –und Fortbildung der Polizei Baden-Württemberg als SV-Einsatztrainer tätig und führt regelmäßig Karate Defence-Trainingseinheiten durch, wie z. B. für den Werkschutz der Fa. Böhringer-Ingelheim, Karate-Kollegium usw.



